CAFÈ FLORIAN
OKTOBERFEST 2017


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von SVEN LUTZ



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Wir bedanken uns recht herzlich bei
SVEN LUTZ
für die hervorragenden professionellen
Bilder und das Video




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Er hat uns auf den Weg gebracht....
Seiner Initiativ haben wir es zu verdanken, dass wir 2012 in der Winkellosalm beginnen konnten unsere Fangemeinde
aufzubauen. Die Feste in und um das FLORIAN waren jedes Jahr ein Highlight, deshalb sind wir sehr an der Zukunft
interessiert. Versprochen hat uns Ingo Froese aber schon mal, es wird weitergehen!!!!

Café Florian zieht in die Badstraße

Von Norbert Heimbeck
(aus dem Nordbayerischen Kurier)

Bayreuth. Ein bisschen Wehmut ist dabei, wenn Ingo Froese an den bevorstehenden Abschied denkt: Nach 35 Jahren in der Dammallee zieht das Café Florian in die Badstraße um. Aus Sinnopoli wird Florian.

Das kuschelige Café in der Dammallee ist eine Institution in der Bayreuther Gastronomieszene. Geradezu legendär ist der Florian-Fasching: „Danach mussten wir jedes Mal renovieren oder wenigstens neu streichen“, sagt Ingo Froese und lacht. Auch zum Bürgerfest hat das Florian-Team Stimmung gemacht: „Wir haben uns das alles erarbeitet“, sagt Froese, der einst als Basketball-Spieler nach Bayreuth kam. Zusammen mit seiner Frau Brigitte hat er das Café zu einem Treffpunkt der Generationen gemacht. So manche Ehe wurde hier gestiftet: „Ich weiß, dass sich viele hier kennen gelernt haben.“

Auch prominenten Besuch hatte das Lokal: Björn Engholm, einst Kanzlerkandidat, hielt in der Dammallee einmal eine Rede, „da war hier alles von Sicherheitsleuten umstellt,“ erinnert sich der Wirt. Auch Basketball-Star Dirk Nowitzki war schon Gast im Florian.
Viele Bayreuther schätzen die selbst gebackenen Kuchen: „Wenn ich morgens in die Küche komme, läuft schon die Maschine“, sagt Ingo Froese. Sehr beliebt sind auch Angebote wie das „Bier der Woche“. All das soll es auch an der neuen Adresse geben, verspricht der Wirt: „Wir haben dort eine deutlich größere Küche und viel mehr Platz zur Verfügung als hier in der Dammallee. Mal schauen, was wir noch für Ideen entwickeln.“

Gebäude ist sanierungsbedürftig

Ingo Froese stellt den Sachverhalt so dar: „Wir haben hier keine Perspektive mehr gesehen. Meine Frau und ich haben ja auch eine Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern.“ Sieben Festangestellte und ein rundes Dutzend Aushilfen versorgen die Gäste im Florian. Ans Aufhören dachte der Wirt mit seinen 60 Jahren noch nicht: „Aber meine Frau und ich haben uns eine Nachfolgeregelung überlegt.“

Kurier-Lektüre half weiter

Und sie beschlossen, die verbleibenden zwei Jahre zur Suche nach einem neuen Standort zu nutzen: „Diese zwei Jahre haben sich auf zwei Wochen reduziert“. Er habe den Artikel im Kurier gelesen, in dem über den Umzug des Sinnopoli ins Liebesbier berichtet wurde. Dass er selbst einmal in die Badstraße ziehen würde, habe er damals noch nicht gedacht. Ende des Jahres schließt das Sinnopoli in der Badstraße, bis dahin erfolgt der schrittweise Umzug ins Liebesbier. Vorerst soll sich für die Gäste im Café Florian nichts ändern. „Auch unseren Fasching werden wir noch hier in der Dammallee feiern“, verspricht Ingo Froese.

Am 1. März soll dann der Betrieb in der Badstraße losgehen.